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04.02.2009

Fünf Spiele Sperre für Lindner

Heimo Lindner bekam nach seiner undisziplinierten
Attacke nach dem Spiel gegen Zell am See eine Strafe von fünf
Spielen ausgesprochen. Eine Tatsache, die den Dornbirner EC im
entscheidenden Finish schwächt.

Mit fünf Spielen Sperre wurde die Undiszipliniertheit von Dornbirns Routinier
Heimo Lindner bestraft. Erst im zweiten Viertelfinalspiel darf Lindner wieder
für die Bulldogs spielen. Unmittelbar nach Ende der letzten Partie gerieten
Heimo Lindner und sein Gegenspieler Christoph Rud im Kabinentrakt
aneinander.

Obwohl Lindner den Vorfall bedauert, sich bereits in der Öffentlichkeit
entschuldigt hat, ist für die Dornbirner Vereinsführung die Sache nicht vom
Tisch. „Eishockey ist ein Sport der Emotionen. Nach der Schlusssirene darf
etwas derartiges jedoch niemals passieren“, so Dornbirns sportlicher Leiter
Andreas Kutzer. „Die verbleibenden vier Spiele sind für uns sehr wichtig,
entscheiden über die Ausgangslage der Play-Offs. Heimo hat mit seiner
Aktion unserer Mannschaft stark geschadet“, so Kutzer weiter.